Joghurt hat doch gar keine Gräten and Kneipenwirtschaft 20 Mär 2009
Jack the Ripper
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Jack Welch, ex General Electrics Chef, fängt vor dem Hintergrund der Finanzkrise an am “Shareholder Value”-Ansatz zu zweifeln. Das ist erstaunlich, ist sein Name doch fest mit diesem Ansatz verbunden. Eine unaufgeregte, sachlich unvoreingenommene Analyse dieser Aussage kann jocurt1 aus dem Spiegel.de Forum anbieten:
der Mann hat Hunderte Millionen Arbeitnehmer, Familien und Kinder auf dem Gewissen, er hat maßgeblich an einer eiskalten Gesellschaft mitgearbeitet und damit auch seinen Anteil an Winnensen.
Mit dieser Geldgier und Raffsucht werden Menschen mit T.K. in Ecke gedrängt.
Aber natürlich T.K. war der Psychopat nicht Hr. Welch, oder ?
Millionen Arbeitnehmer? Mindestens Milliarden! Falls sie noch Sachen haben, an denen Jack Welch Schuld ist, können Sie ihm das jetzt mit dem praktischen Schuldpäckchen der Deutschen Post direkt nach Hause in die USA schicken!
BTW: Spielt Jack Welsh eigentlich Killerspiele?















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Der Amoklauf in Winnenden- was sind die Gründe. Einfach alles. Fast nirgendwo kann man Meinungsmachung in solcher Reinform erleben.
Die Regierung verdient Millionen an den Amokläufen. Die Finnen haben es vorgemacht. Und alles nur wegen Hartz 4 Zinssätzen. Die kennt man ja auch aus Finnland. Wie verdient man eigentlich mit Amokläufen Geld? Achso, durch die Geldentwertung der D-Mark. Kriegt man echt immer weniger für, seit der Euro da ist …